Kukis Blog

Hobbies, Bilder und mehr…

Autor: Kuki (Seite 1 von 7)

Besuch der Geierlay

2018_05 Hunsrueck 005Ein Hochzeitstag ist immer ein guter Grund um mit Frauchen übers Wochenende wegzufahren.
Diesmal wollten wir uns die (ehemals längste) Seilhängebrücke „Geierlay“ im Hunsrück ansehen. Praktischerweise hatten wir eine nette Pension direkt vor Ort gebucht und konnten so direkt autofrei los. Wir hatten die Besichtigung mit einer schönen Wanderung durch das darunterliegende Tal und ein paar Geocaches verbunden. Da schmeckte der selbstgebackene Kuchen im Backhaus besonders gut. 2018_05 Hunsrueck 010Auch der Mavic durfte trotz böigem Wind kurz in die Luft. Am Sonntag ging es dann Burg Eltz bevor es nach einem Snack in Boppard am Rhein wieder nach Hause ging.

 

Rügen

ruegen_002Anläßlich eines runden Geburtstages meiner Eltern ging es im Oktober für eine Woche nach Rügen.
Auf dem Weg in den Norden gab es noch einen Zwischenstopp bei den Beelitz-Heilstätten. Ein klasse Lost-Place, dessen verwunschene Gebäude im Gegensatz zu meinem früheren Cache-Besuch heutzutage nur noch mit Führung zu besichtigen sind. Dafür wird mit einem Baumwipfelpfad, Aussichtsturm und Cafes einiges für Besucher geboten.

ruegen_013Auf Rügen hatten wir dann ein Zimmer in der Pension Strandhaus Mönchgut in Lobbe (nahe Göhren). Von dort aus unternahmen wir dann Ausflüge zum Kap Arkona, den Ostseebädern Binz und Sassnitz oder auch Prora.

ruegen_020Auch die Fahrt mit dem „Rasenden Roland“ gehört natürlich dazu. Auch Karls Erdbeerland, der Markt in Thiessow, das Cafe moccavino (geniale Torten!) und die Hofbrennerei zur Strandburg waren sehenswert.

ruegen_048Und natürlich immer wieder lecker Kaffee und Kuchen, bei dem herbstlichen Wetter muss man sich ja zwischendurch aufwärmen 🙂

Rügen 2017

Beelitz Heilstätten und Rügen

Naturstrassen im Piemont

Auslöser dieser Tour war eine Anfrage im Africa Twin Forum, ob jemand Lust auf ein paar Tage Piemont hat. Nachdem ich 2009 schon daran Gefallen fand war ich natürlich gerne dabei 🙂
Westalpen_009Die Anfahrt ging 3 Tage lang vorwiegend über Landstraßen über den Schwarzwald, franz. Jura und die Route des Grandes Alpes ins Susatal. Basis war dort das neu renovierte Hotel K2 im italienischen Skiort Sauze d’Oulx nahe Bardoneccia.
Westalpen_017Tolle Zimmer sowie eine gemütliche Lounge vor dem Hotel für das Feierabendbierchen. Nur beim morgendlichen Kaffee gab es noch Luft nach oben 😉

Westalpen_035Von Sauze d’Oulx aus gab es dann die ganze Woche Tagestouren mit einem hohen Anteil von Naturstrassen. Also jede Menge Schotterstrassen, Waldwege, Skipisten, alte Militärstrassen und tolle Landschaft. Im Tourismusbüro bekommt man eine kostenlose Karte mit legal fahrbaren Strecken in der Umgebung.

Westalpen_050Zu beachten ist auch, daß die Assietta-Grenzkammstraße im Juli und August Mittwochs und Samstags für den motorisierten Verkehr gesperrt ist. Ebenso ist der Sommeiller Donnerstags für Fahrzeuge gesperrt und kostet 5€ Maut.

Das Wetter hat super gehalten, die ganze Woche trocken und meist sonnig bei fast 30°. Ich war echt froh daß ich meine leichte Sommerjacke dabei hatte 🙂 Auch der Mavic (Kopter) war dabei, so konnte ich ein paar schöne Panoramaaufnahmen von der tollen Landschaft machen.

Col de Sommeiller

Westalpen_068Die Rückfahrt ging dann etwas zügiger, über den Gotthard in die Schweiz mit Zwischenstopp bei Freunden. Dann über die A81 wieder nach Hause. Am Ende waren es dann gut 2800 km und die neu aufgezogenen Heidenau K60 Scout haben sich sowohl auf der Straße wie auch im Gelande bewährt.

Bilder:

Westalpen 2017

"Naturstraßen" im Piemont


Und der Tracklog:
GPSies - Westalpen 2017

Sommer 2017 – Korsika, Sardinien und Westalpen.

Dieses Jahr wollte ich meiner Liebsten Korsika und Sardinien zeigen.  Leider hatten wir diesmal ein paar gesundheitliche und technische Probleme die die Urlaubsfreude etwas trübte….

Sommer 2017 004Die Anfahrt führte über den Lago Maggiore zur Fähre nach Savona. Nach einer eher lauten, schlaflosen Nacht ging es dann über den Lago Idro weiter gen Süden wo wir in Savona pünktlich beim Einlaufen der Fähre ankamen. Unterwegs hatte ich mehrmals das Problem daß die (neue) Batterie leer war – schleichender Reglertod. Durch fahren ohne zusätzliche Verbraucher wie GPS oder Licht bekam die Batterie gerade noch soviel Strom, daß die Twin am nächsten Tag auch wieder ansprang.

Sommer 2017 018Nach einer entspannten Überfahrt (über Nacht mit Kabine) gönnten wir uns erst mal in Bastia ein kleines Frühstück bevor es weiter gen Calvi ging. Leider kämpften wir beide mit einer Erkältung und ständigem Reizhusten, was uns schlaflose Nächte und müde Tage bescherte.  Trotzdem ging es weiter durch die tolle Landschaft in Richtung Porto und Calanches, von dort zur „heimlichen Hauptstadt“ Corte. Da wir beide nicht besonders fit waren beschlossen wir anstatt durch das kurvige Inselinnere an der eher flachen Ostküste runter nach Bonifacio zu fahren. Sommer 2017 053Nach einer Stadtbesichtigung und einem Festmahl auf dem nahen Campingplatz (Dose Ravioli vom Esbitkocher *g*) ging es am nächsten Tag rüber nach Sardinien.

Dort angekommen haben wir dann auf dem Camping Valledoria im Norden einen der Bungalows bezogen und die Ruhe und den tollen Sandstrand genossen. Außer einem Ausflug nach Castelsardo und einer größeren Runde nach Alghero an der Westküste war in dieser Woche dann vorwiegend Erholung angesagt.Sommer 2017 093

Die Heimfahrt sollte nochmals ein Highlight werden und führte uns von Nizza auf der „Route des Grandes Alpes“ über den Genfer See und den Schwarzwald nach Hause. Ein unnötiges Highlight war dann leider die Schraube, die sich 200 km vor Zuhause in Nikis Hinterreifen verirrte und noch Hilfe durch den ADAC und einen Reifenwechsel nötig machte.

Sommer 2017 127Alles in allem war es ein sehenswerter Urlaub, auch wenn der Fahrspaß und die Erholung ein wenig leiden mussten……

 

Hier gibt es wieder den Tracklog bei GPSies und die Bilder zum Urlaub:
GPSies - Sommer 2017 Korsika Sardinien Westalpen

Sommer 2017

Mit dem Motorrad durch Korsika, Sardinien und Westalpen...

Sommerliche Motorradrunde

2014_08-dolomiten_002Wir haben Urlaub und Niki ein neues Motorrad.
Also ab in die Dolomiten um die Kurventauglichkeit zu testen 😉

uerst gings allerdings vorwiegend über Landstraßen ein paar Tage in den bayrischen Wald, zu Elke und Andre ins Feriendorf am Hohen Bogen.

Nach ein paar geruhsamen Tagen dann weiter quer durch Bayern in Richtung Lofer (A). Für einen kleinen Obulus von 24 € je Motorrad ging es dann bei etwas trübem aber trockenen Wetter über die Großglockner Hochalpenstraße nach Linz. Da auf der weiteren Route dunkle Regenwolken lauerten haben wir uns einen Gasthof gesucht und konnten nach 2 Stunden Regen dann doch noch bei Sonne durch Linz schlendern.

2014_08-dolomiten_029Am nächsten Morgen dann bei strahlendem Sonnenschein ab in die Dolomiten, unterwegs ein Cafe in Cortina d’Ampezzo getrunken und dann in Colfosco unser Zimmer in der Pension Larix bezogen (Garni Reutlingen war leider ausgebucht). Unsere geplante Sella-Runde wurde leider am Sellapass von einem kräftigen Graupelschauer beendet vor dem wir in ein Cafe am Sella-Pass geflüchtet sind.

2014_08-dolomiten_046Der nächste Morgen begann dann mit schönen Kurven zum Warmfahren am Pordoi-Pass und dann weiter gen Gardasee. Nach einem Stück Autobahn dann rauf auf den Monte Baldo, schöne kleine Straße mit einem tollen Aussichtsstopp. Mit der Fähre dann auf die andere Seite, wo wir oberhalb von Gargnano in der Garni Marika noch ein Zimmer bekamen. Immerhin gab es an Nikis Geburtstag dann etwas Sonne und ein Frühstück im Freien mit (einem kleinen) Blick auf den Gardasee.

2014_08-dolomiten_058Nach dem herrlich kurvigen Sträßchen entlang am Lago di Valvestino ging es über den Lago Idro und Madonna di Campiglio (incl Polizeikontrolle) weiter über den Gavia (fahre NIE bei einem Radevent über den Gavia!!!), Umbrail- und Reschenpass zur letzten Übernachtung im Gasthof Rieder Stubn in Ried/Tirol.

Nach einem leckeren Abendessen und einer angenehmen Nacht hieß es Endspurt, nach dem verregneten Fernpass ab Kempten dann zum Glück wieder bei Sonne über die Autobahn nach Hause.

Unser Tourfazit: Die Gladius passt perfekt zu Frauchen, wir hatten viiiiiiele Kurven, meist tolles Wetter und wir fahren definitiv nie wieder wenn die Italiener auch Ferien haben 😉

Bilder gibt es hier Weiterlesen

Eine Ära geht zu Ende

Mein erstes Motorrad

16 Jahre Transalp

Nach gut 16 Jahren habe ich heute meine Honda Transalp abgemeldet.

Sie war mein erstes Motorrad nachdem ich 1998 den Führerschein gemacht hatte.
Damals hieß es: probegefahren – verliebt – gekauft 🙂
Seitdem hat sie mich weit über 100.000 km (sowie noch einige km meine Liebste) problemlos in alle vier Himmelsrichtungen getragen. Schottland (N), Sardinien (S), Irland (W), Slowakei (O). Öfter auch Westalpen und Dolomiten mit unzähligen Pässen wie auch Schotterstrecken.

TA auf LGKS

Transalp auf LGKS

 

Da ich inzwischen die große Schwester fahre (AfricaTwin) und meine Liebste nun etwas handlicheres hat (Suzuki Gladius) trennen sich wohl demnächst unsere Wege. Ich hoffe daß Sie dem nächsten Besitzer genauso viel Freude beschert wie mir 🙂

Und nein, das sollte kein Nachruf sein. Doch ein klein wenig Sentimentalität sei erlaubt, wenn ich an die schönen (ok, es gab auch weniger schöne) Erlebnisse und Urlaube zurückdenke….

Transalp ade...

Transalp ade…

Nachtrag: Nachdem ich die Alp bei Ibäh als Sofortkauf eingestellt habe hat nach nur einer Stunde ein polnischer Händler zugeschlagen und die Alp ein paar Tage später abgeholt.
Aber in Polen solls ja auch schöne Sträßchen geben 😉

Moderne Rasenkunst?

 

graslack

…nee, nur die Bretter vom Gartentor im Rasen lackiert 😉

Ich habe V6

Endlich auch mal V6-Zylinder auf unserem Parkplatz…..

Wenn auch auf 3 Fahrzeuge verteilt 😉

v6

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